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Frauen arbeiten mit Frauen. Feministische Kunst 80er/heute

Diskussion, Kurator*innenrundgang: 

Do 15. 12. 22, 18 Uhr

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Exzentrische 80er

Buchvorstellung, Kurator*innenrundgang, Lesung:

Fr 16. 12. 22, 18 Uhr

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Frauen arbeiten mit Frauen. Feministische Kunst 80er/heute

Diskussion, Kurator*innenrundgang:

Do 15. 12. 22, 18 Uhr

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Lumpen-Peep-O-Rama

Performance:

Do 1. 12. 22, 19 Uhr

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STREET-Shopping Tour

Workshop:

-krankheitsbedingt fällt der Workshop aus-
Sa 26. 11. 22, jeweils 13.30 – 16 Uhr

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10. RecyclingDesignpreis

Ausstellungsrundgang:

Mi 9. 11. 22, 18 Uhr

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How not to scream

Finissage, Künstler*innengespräch:

Fr 21. 10. 22, 19 Uhr

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How to make a creepy cake

Performance, Workshop:

Sa 8. 10. 22, 16 Uhr

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How to be a leader

Künstler*innengespräch:

Do 15. 9. 22, 19 Uhr

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How to go viral

Ausstellungsrundgang:

Mi 31. 8. 22, 19 Uhr

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How to curate a show

Kurator*innenrundgang:

Sa 27. 8. 22, 17 Uhr

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Paradice

Konzert:

Fr 15. 7. 22, 20 Uhr (neuer Termin!)

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Wessen Stimme zählt?

Diskussion:

Mi 25. 5. 22, 19 Uhr

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MITbeSTIMMEn

Künstler*innengespräch:

Do 19. 5. 22, 19 Uhr

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Don’t Call It Art!

Buchvorstellung, Gespräch:

Mi 11. 5. 22, 19 Uhr

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MITbeSTIMMEn

Kurator*innenrundgang:

Mi 4. 5. 22, 18 Uhr

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The Tattoo

Performance:

Mi 27. 4. 22, 19 Uhr

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Supermarkt – Supermacht

Finissage, Performance:

Fr 1. 4. 22, 18 Uhr

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artbook.berlin nord

Buchmesse:

25. – 27. 3. 22

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Foto: Barbara Riedel / Rita Gerlach / N.N., Schreiben Frauenliteraturverlag, Bremen, vor der Wandarbeit von Markus Oehlen (o.T.) in der Buch Handlung Welt, 4. Dezember 1981, Foto/© Michael Kellner.

18 Uhr: Kurator:innenrundgang

Führung des kuratorischen Teams durch die Ausstellung „Exzentrische 80er“

19 Uhr: Podiumsgespräch „Frauen arbeiten mit Frauen. Feministische Kunst 80er/heute“
mit Ergül Cengiz (3 Hamburger Frauen), Burcu Dogramaci, Sarah Happersberger und Marie Schleef

Die in der Ausstellung „Exzentrische 80er“ wichtige Figur der Kompliz*innenschaft verweist auf ein solidarisches Zusammenarbeiten, das Generationen und Ausdrucksweisen überschreitet. Das Podium diskutiert das Kompliz*innen-Sein mit Blick auf feministische künstlerische, kuratorische und forscherische Praxen. Die Künstlerin Ergül Cengiz, die Theaterregisseurin Marie Schleef und die Kunsthistorikerinnen Sarah Happersberger und Burcu Dogramaci sprechen über Zusammenarbeit als Empowerment: Wie kann eine feministische Geschichtsschreibung weniger als fördernde Sichtbarmachung, sondern vielmehr als eine Geste der Kooperation auch mit historischen Positionen funktionieren? Welche neuen feministischen und queeren Denkräume wie Handlungsoptionen eröffne(te)n sich in den 1980er Jahren und heute durch eine Arbeit im Verbund?

Biografien:

Ergül Cengiz (München) ist bildende Künstlerin. Sie studierte an der AdbK München und HFBK Hamburg. 2004 gründete sie zusammen mit Henrieke Ribbe und Kathrin Wolf die Künstlerinnengruppe 3 Hamburger Frauen, in welcher zahlreiche ephemere Wandarbeiten entstanden. In ihren eigenen Arbeiten beschäftigt sich Cengiz mit persönlichen, politischen, gesellschaftlichen und kunstgeschichtlichen Themen, die sie in verschiedenen Medien ineinander verwebt und installativ umsetzt.  Ausstellungen: „I’LL BE YOUR MIRROR” in der Pinakothek der Moderne München (2019/20), „OLD FASHIONED” im Kunstverein Hamburg (2018), „In A Gadda Da Vida” im Kasseler Kunstverein, Kassel (2009), „MEMENTO” im ar/ge Kunst Galerie Museum Bozen (2007).

Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitet zu moderner und zeitgenössischer Kunst und Fotografie, zu Exil und Migration und leitet das ERC-Projekt METROMOD (2017–2023) zu Fluchtorten emigrierter Künstler*innen der Moderne. Sie ist Co-Direktorin des Käte Hamburger Kollegs Dis:konnektivität in Globalisierungsprozessen. Sie forscht in Netzwerken mit Fachkolleginnen zu migrantischen, feministischen und queeren Themen. Publikationen (Auswahl): „Arrival Cities. Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century” (2020, Mit-Hg.), „Textile Moderne / Textile Modernism” (2019, Hg.) und „Fotografie der Performance: Live Art im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit” (2018).

Sarah Happersberger ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Sie hat Ausstellungen, Symposien und Auftragsarbeiten für das ZKM – Zentrum für Kunst und Medien, das Arnolfini und die Liverpool Biennale organisiert. Ihr Schwerpunkt liegt auf Performance, gemeinschaftsbezogenen Projekten und sozial engagierter Kunst. Aktuell promoviert sie am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrer Dissertation befasst sie sich mit kollaborativen Projekten von Künstlerinnen, die im Rahmen der Frauenbewegungen der 1970er- und 80er-Jahre entstanden sind. 2021/22 entwickelte sie mit Roswitha Baumeister und Synnika eine Ausstellung zu „Pelze Multimedia“ (1. Oktober–30. Dezember 2022, Synnika, Frankfurt am Main), einem lesbisch-feministischen Aktionsraum, der in ihrer Forschung eine wichtige Rolle spielt.

Marie Schleef ist Theaterregisseurin und setzt sich in ihren Arbeiten mit dem Unbekannten und Vergessenem in Hinblick auf weiblicher Repräsentation auf und hinter der Bühne auseinander. Sie studierte am Bard College (New York) sowie an der HfS „Ernst Busch“ (Berlin). Bisher wurden ihre Arbeiten am Ballhaus Ost, dem Kosmos Theater Wien, den Münchner Kammerspielen sowie dem Schauspiel Köln gezeigt. Im Februar 2023 debütiert sie am Schauspiel Hamburg mit „The Mushroom Queen“. Die Performance „NAME HER. Eine Suche nach den Frauen+“ (2020) wurde zum Theatertreffen eingeladen. 2021 gewann sie den CHANEL Next Prize, der erstmals zehn aufstrebende und innovative Künstler:innen weltweit ehrt.

Verbundene Ausstellung: