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Kommende Veranstaltungen

Zwischen Licht und Materie – vom Erscheinen und Verschwinden

Künstler*innengespräch: 

Mi 21. 2. 24, 19 Uhr

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Begleitende Ausstellung:

Zwischen Licht und Materie – vom Erscheinen und Verschwinden 26. 1. – 30. 3. 2024

mit Albert Coers, Lukas Grundmann und Albert Weis, moderiert von Dr. Angela Lammert

Angela Lammert ist Privatdozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte und Leiterin des Bereichs interdisziplinäre Sonderprojekte an der Akademie der Künste. Sie forscht zur Kunst des 19.–21. Jahrhunderts (v.a. in Deutschland, Frankreich, USA und Brasilien), zur Geschichte und Theorie der Moderne, zur Geschichte und Theorie der Fotografie und Skulptur und zur Raum- und Notationstheorie. In ihrer kuratorischen, wissenschaftlichen und publizierenden Tätigkeit bewegt sie sich zwischen Kunst und Wissenschaft.

Zwischen Licht und Materie – vom Erscheinen und Verschwinden

Künstler*innengespräch: 

Do 14. 3. 24, 19 Uhr

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Begleitende Ausstellung:

Zwischen Licht und Materie – vom Erscheinen und Verschwinden 26. 1. – 30. 3. 2024

mit Petra Karadimas, Ute Lindner und Karen Stuke, moderiert von Wolfgang Ullrich

Wolfgang Ulrich ist Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler. Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrbeauftragter, in Gastprofessuren und als Professor und Prorektor für Forschung legte er 2015 seine Professur nieder. Seitdem lebt er als freier Autor in Leipzig und München. In seinen Veröffentlichungen befasst er sich mit einer Kritik des Kunstbegriffs und mit Konsumtheorie; vor allem beschäftigt ihn die Aufrüstung des Begriffs von Kunst, wodurch deren Rolle in der Moderne überschätzt worden sei.

Sleepless Nights – Wandering Shadows

Konzert, Performance: 

Mi 20. 3. 24, 19 Uhr

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Begleitende Ausstellung:

Zwischen Licht und Materie – vom Erscheinen und Verschwinden 26. 1. – 30. 3. 2024

von Margarete Huber (Gesang, Komposition, Visuelles)

In Sleepless nights – Wandering shadows begibt sich die Sängerin und Komponistin Margarete Huber auf eine vokale Reise durch verschiedenste musikalische Welten. Einem Traum gleich, erscheinen dabei Fragmente von barock bis experimentell, die ineinander verwoben ihre Kontextualität verlieren und frei schwebend, flirrend, eine Neue Musik erscheinen lassen. Margarete Huber erforscht sowohl in der sängerischen wie auch in der kompositorischen Arbeit die De-Kontextualisierung von scheinbar bekannten Parametern. So sind Semantisches Changieren, Illusion und Transformation für ihre Arbeit zentral. Akustische und visuelle Prozesse interessieren sie gleichermaßen. Außerdem sind die Auseinandersetzung mit Zeit, und der Subjektivität ihres Erlebens, sowie die dramatische Sogwirkung von Musik immer von besonderer Bedeutung.

Margarete Huber lebt als Sängerin und Komponistin in Berlin. Ihr sängerisches Repertoire reicht von Barockopern bis zu Uraufführungen Neuer Musik und Improvisation. Als Komponistin schreibt sie Werke für Oper, Musiktheater, Konzert und Installation, und bezieht auch Visuelles mit ein. Sie ist in beiden Berufen international tätig und Preisträgerin zahlreicher Preise und Stipendien. (www.margaretehuber.wordpress.com)