Sa 13. 12. 25, 17 Uhr
mit Lem TragNguyen und Nhi Dương Waves of Sound Without Shore nimmt „Erinnerungen, die keinen Abschluss finden“ als konzeptuellen Ausgangspunkt und verortet vietnamesische Volksmusik in den vielstimmigen Geschichten von Krieg, Vertreibung und intergenerationeller Weitergabe. Ausgehend von Nhi Dươngs archivarischer Recherche zu Volksliedern über politische Grenzen hinweg und in der vietnamesischen Diaspora versteht die Arbeit diese musikalischen[...]
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Offener Zeichenworkshop mit Quang Vinh Giang
Künstler:innengespräch mit A Sông Kollektiv, Đình Bảo Châu Ngô und Vũ Hải Nguyễn Aktivierung des Wohnblock-Spiels mit Vũ Hải Nguyễn, Jochen Becker (metroZones), Michelle Howard (constructconcept) und weiteren Gästen
Seit über 20 Jahren wird der Preis von der MiK Jugendkunstschule mit Unterstützung der Schulaufsicht Mitte vergeben und findet in diesem Jahr erstmals in drei Altersgruppen (12–14 / 15–17 / 18–22 Jahre) statt. Die MiK Jugendkunstschule möchte mit dem Jugendkunstpreis junge Talente aus unterschiedlichen sozialen Kontexten in ihrer künstlerischen Entwicklung fördern und ihnen eine Bühne
mit den Kurator:innen Nora Bibel, Marcus Höhn und Veronika Witte Marcus Höhn ist Mitinitiator und Kurator der Ausstellung THE LINE BETWEEN US. Er absolvierte ein Architekturstudium in Wiesbaden und erlangte danach das Diplom der Freien bildenden Kunst an der Kunstakademie der Universität in Mainz. Seit 2001 arbeitet als er freier Fotograf in Berlin. Auftragsarbeiten für
Plädoyer zur Transgeschlechtlichkeit von Felizia Möhle Deadline Season mit Lucy Liebe und Band Felizia Möhle ist das jüngste Mitglied im ZDF-Fernsehrat, der jetzt in seine 17. Amtsperiode gestartet ist. Eigentlich ist sie Studentin der Staatswissenschaften an der Universität Erfurt, engagiert sich als Aktivist:in für die LGBTQIA*-Community, also lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, transgender, intergeschlechtliche und queere
mit Nora Bibel, Marcus Höhn, DeLovie Kwagala Moderation: Katrin Köppert Katrin Köppert ist Juniorprofessorin für Kunstgeschichte und populäre Kulturen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und vertritt derzeit die Professur für Medientheorien am Institut für Musik- und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind queere Ästhetiken von/als KI, digitale Reproduktionstechnologien und Racial
mit Eray Gülay Voguing ist ein Tanzstil, der in den 1980ern in Harlem, New York, entstanden ist. Diese einzigartige Ausdrucksform, die dort aus der POC- und der LGBTQIA+-Community hervorging, eröffnete ein Freiraum, in dem man sich selbst ermächtigen, seine eigene Identität zelebrieren und gesellschaftliche Normen hinterfragen kann. Voguing ist ein Fest der Kreativität, des Mutes
mit Aurora, moderiert von Lotte Reimann Die multimedial forschende Künstlerin Lotte Reimann und die Sexarbeiterin Aurora laden zu einem gemeinsamen Abend ein, im Rahmen dessen sie die Kräfte- und Machtverhältnisse zwischen Menschen durch den Einsatz eines Bondage-Seils erforschen. FLINTA*-Personen and Friends können aktiv, passiv oder auch nur interessiert und zuschauend teilnehmen. Fasziniert von Menschen und
mit Jo Langenhoff, Minh Duc Pham, Lotte Reimann, Vincent Wechselberger Moderation: Ingo Taubhorn Ingo Taubhorn studierte Visuelle Kommunikation, FB Fotografie und Film in Dortmund (1980-1985) und arbeitete nach dem Studium als Künstler und freier Ausstellungsmacher für das Museum Folkwang, die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) und andere. Von 2003 bis 2023 war er Chefkurator des
mit Jeannette Petri (Beyond Binary) und Stella Deborah Traub (Mit Euren Spuren-Kollektiv) Wie lassen sich queere Identitäten über Generationen hinweg sprachlich und visuell ausdrücken? Welche Bedeutung haben Begriffe und Bilder, wenn es darum geht, sich selbst zu zeigen und wahrgenommen zu werden? Und wie verhandeln sich Ausgrenzungen und Inklusivität innerhalb queerer Communities? Die Akteur:innen laden
mit itinerant interlude # 51: Body Electronics mit Viola Yip und Abs. (7): Feierabend für kuratorische Forschung Viola Yip präsentiert die Uraufführung von „The Ombré of Touch II“ – eine eigens für die Ausstellung entwickelte, körperlich geprägte elektronische Performance. Im Zentrum steht ein aufblasbares Instrument, das sie selbst gebaut und mit Elektronik verbunden hat. Das Werk
der Open-Call-Ausstellung Zum Abschluss der Open-Call-Ausstellung findet ein kleiner Umtrunk mit beteiligten Künstler*innen und interessierten Besucher*innen statt. Die Finissage bietet die Gelegenheit, mit den Künstler*innen vor Ort noch einmal ins Gespräch zu kommen.
mit Janine Pauleck
durch die Open-Call-Ausstellung Ein Rundgang durch die Ausstellung gibt einen Einblick in die kuratorische Arbeit und lädt zum Austausch über die ausgestellten Werke ein.
mit Susanne Ring und Veronika Witte
mit Veronika Witte
Die zum mehrmaligen Gebrauch geeigneten Versandmappen von Schriftstücken innerhalb von Behörden zirkulieren zwischen dem Büro für kuratorische Forschung und der Verwaltung; kuratiert von Roger Rohrbach.
mit Oliver Schübbe und Veronika Witte
mit Dana Giesecke (FuturZwei) und Carina Bischoff (Fashion Revolution) Dana Gieseke und Carina Bischoff sprechen über die Folgen der Fast-Fashion-Industrie und die Notwendigkeit eines nachhaltigen Kleiderkonsums. Welche Verantwortung tragen Modeunternehmen, aber auch wir als Konsument:innen? Und welche innovativen Ansätze können helfen, Kleidung länger im Kreislauf zu halten? Die Expertinnen beleuchten alternative Lösungsansätze wie Kreislaufwirtschaft, Secondhand-Modelle
18 Uhr Ausstellungsrundgang mit Oliver Schübbe 19 Uhr Ausstellungen nachhaltig denken und nachhaltig produzieren Gespräch mit Bernard Vienat und Oliver Schübbe — Oliver Schübbe ist Künstler und Designer und Teil der OS2 Designgroup, einer kleinen Manufaktur, welche sich seit mehr als 20 Jahren mit der ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Herstellung von handgefertigten Kleinserienmöbeln, Raumgestaltung und
von und mit Markus Zimmermann, Amateurspieler und Künstler Dir macht die Weltlage zu schaffen? Oder der Frühling? Ostern sitzt dir noch in den Knochen? Du hast keinen Bock oder dein Körper fühlt sich etwas blöd an? Dann komm vorbei und power Dich mit uns aus: Wir spielen Tischtennis auf einer ungewöhnlichen Tischtennisplatte und mit liebevoll
Offener Reparatur-Workshop mit der Aktionsgruppe von Fashion Revolution Berlin Repair with Fashion Revolution ist ein interaktiver Workshop, der zeigt, wie einfach und kreativ sich Kleidung reparieren und upcyceln lässt. Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – die Teilnehmenden lernen spielerisch verschiedene Techniken, um kaputte oder ungeliebte Kleidungsstücke wieder tragbar zu machen. Neben praktischen DIY-Sessions gibt es spannende
mit Fashion Revolution Germany In der Kleidertausch-Ecke haben Besucher:innen die Möglichkeit, ihre mitgebrachte Kleidung gegen neue Lieblingsteile zu tauschen – ganz ohne Geld, aber mit viel Stil und Nachhaltigkeit! Dieser besondere Bereich lädt dazu ein, den eigenen Kleiderschrank kreativ und ressourcenschonend neu zu entdecken. Begleitend gibt es spannende Infos rund um Kleidertausch, nachhaltigen Konsum und die Arbeit
mit Veronika Witte und Franziska Hünig Abb.: Astrid Busch
moderiert von Nicola E. Petek
von Marta Smolińska
Finissage und performative Lesung mit Veronika Radulovic (ca. 45 Minuten) Die Arbeit it’s about time entstand 2014 anlässlich eines Workshops an der Kunstakademie Trondheim/Norwegen und wurde 2015 an der Hochschule für Kunst Hanoi aufgeführt. In einer kunsthistorischen Präsentation werden 125 Künstler*innen mit jeweils einer Abbildung vorgestellt, die sich mit der Darstellung von Zeit oder dem
mit dem Filmemacher Kevin Köhrmann und Frank Momberg (NGO Fauna & Flora, Südostasien) Im Nationalpark Phong Nha Ke Bang in Vietnam durchstreifen Forest Ranger die Wälder. Sie sind auf der Suche nach Pflanzenräubern, die illegal Adlerholzbäume schlagen. Adlerholz, Oud oder Agarwood steht auf der CITES-Liste der gefährdeten Arten und ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Das
Die Veranstaltung muss krankheitsbedingt leider ausfallen! Highlight-Führung mit Maxime Lübke Dieses neue Führungs-Format versucht sich der Ausstellung aus einem thematischen oder wissenstheoretischen Blickwinkel zu nähren und dabei ein bis zwei künstlerische Positionen eingehender zu betrachten. In dieser Führung werden die Lacktechnik Sơn Mài und die Bildtextarbeit Sprechen (Teil 1) als künstlerische Formen kultureller Verflechtungsprozesse diskutiert.
mit Eva Bentcheva Eva Bentcheva ist Kunsthistorikerin und Kuratorin mit Schwerpunkten auf transnationalen Archiven, Konzeptualismus, Performance und Partizipationskunst in Süd-/Südostasien und Europa. Sie ist Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Dresden bei der Professur für Bildwissenschaft im Globalen Kontext. Außerdem ist sie Postdoktorandin und Publikationskoordinatorin für das internationale Forschungsprojekt „Worlding Public Cultures: The Arts and Social
mit Veronika Witte
mit Nguyen Vu Viet Nga, Mo Art Space Hanoi (in englischer Sprache) „SƠN MÀI – From Tree to Treasure: Vietnamese Lacquer Paintings from 1925 to the Present“ stellt eine einzigartige Kunstform vor, die Innovation und Tradition gekonnt verbindet. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Entwicklung der vietnamesischen Lackmalerei vom frühen 20.
Aus dem Koffer ist ein Vernetzungsprojekt von Zeichner:innen aus vier Städten. Zwei Agent:innen reisen aus der eigenen Region mit einem Koffer voller Zeichnungen in die drei anderen Städte. Dort präsentieren sie vor Publikum die Werke der verschiedenen Künstler:innen an ausgewählten Orten. Begleitend stellen sich in Berlin wichtige Initiativen zur Zeichnung vor: Anonyme Zeichner, Drawing Wow,
mit Kinga Ötvös, itinerant interlude #20 Aktueller Zwischenstand vom 21.10. um 13 Uhr: 300 künstlerische Arbeiten sind jetzt auf 300 qm der Ausstellung RE:VISION versammelt und erzählen von 20 Jahren Kunstverein Tiergarten. Wir sind überwältigt von dieser Resonanz! Die Ausstellung wird bis zum Samstag, 26.10. um 17 Uhr noch weiter wachsen – und kaum ist
Long Duration Live Performance von Nezaket Ekici Anlässlich des 20. Jubiläums des Kunstvereins Tiergarten widmet Nezaket Ekici ihre Langzeit-Performance „O D E 1303“ allen 1303 Künstler*innen, die in den vergangenen 20 Jahren in der Galerie Nord ausgestellt haben. Auf der Bühne eines Galeriefensters stellt sie drei eigens produzierte Bücher vor, in denen jede*r der 1303
mit Minh Duc Pham und anderen Tussie Mussie (Langzeit-Performance, 2024) Für das 20. Jubiläum des Kunstvereins Tiergarten kreiert der Künstler Minh Duc Pham in einer Langzeit-Performance Blumenarrangements für die Ausstellungsräume der Galerie Nord. Bezugnehmend auf den aus dem 19. Jahrhundert stammenden Begriff des Tussie Mussie handelt es sich um kleine Blumensträuße mit versteckten Nachrichten. Als
Keynote: Beatrice von Bismarck (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig) Diskussion: Elke Gruhn (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine), Hendrike Nagel (Kunstverein Schwerin), Thibaut de Ruyter (Kurator), Albert Weis (Künstler). Moderation: Vincent Schier (Kurator) Zunehmender Populismus, Budgetkürzungen in der Kultur, die zuletzt wieder aufgeflammten Debatten zur Kunstfreiheit und erschwerte Zugänge zu Freiräumen für die Kunst stellen Kunstvereine ebenso
Anlässlich des diesjährigen Ortstermins und im Rahmen seiner Jubiläumsausstellung RE:VISION präsentiert der Kunstverein Tiergarten am Samstag, 21.9. den ersten von 2 Performance Swaps. Zwischen 15 und 18 Uhr sind alle in der Ausstellung repräsentierten Künstler*innen eingeladen, eine Performance gegen eine Jubiläumspublikation einzutauschen. Die Performances finden in und vor der Galerie Nord und auf einer Fläche
Das Projekt Zwanzig und Fünf hat eine erfolgreiche Reise durch den Kunstverein Tiergarten und den Ausstellungsraum Galerie Nord unternommen. 3 Projektgruppen mit insgesamt 40 Kindern und Jugendlichen aus 4., 5. und 6. Klassen der Hansa-Grundschule haben zum 20-jährigen Jubiläum des Kunstvereins und anlässlich der 5-jährigen Kooperation ihrer Schule mit dem Kunstverein einen kurzen Film mit
mit Performance von Rafael Ibarra, Künstler:innengespräch mit Ralf F. Hartmann, und DJ Malkriao 18 Uhr: Performance „Who can afford to be an art worker?“ von Sophie Innmann 19 Uhr: Dark Mother II, Performance von Rafael Ibarra Wie eine performative Geste, eine Bewegung des Körpers in der Zeit zum Stillstand kommt und für eine gewisse Zeit
von Ricoh Gerbl Ricoh Gerbl liest Auszüge aus ihrem literarischen Blog „Bitch-Up“ vor und das Publikum wird sich an der Lesung interaktiv beteiligen können. Denn dieses Mal sind es die Zuhörer:innen, die bestimmen, welche Texte vorgelesen werden. Seit Dezember 2020 veröffentlicht Gerbl jeden Monat – immer am 13. – elf Mikrotexte auf ihrem Blog. In
von Sophie Innmann Do 22. 8., 16 Uhr / Fr 23. 8., 12 Uhr / Sa 24. 8., 11 Uhr / Di 27. 8., 13 Uhr / Mi 28. 8., 18 Uhr / Do 29. 8., 14 Uhr / Fr 30. 8., 17 Uhr / Sa 31. 8., 18 Uhr / jeweils 1 Stunde In ihrer künstlerischen Praxis untersucht Innmann die Verbindungen und
mit Veronika Witte
von Ricoh Gerbl In einer Großstadt sind die meisten Begegnungen mit Menschen flüchtig. Wir kennen weder die Herkunft der Menschen, noch die Gründe, warum sie sich gerade an diesem Ort aufhalten, noch was sie im Moment beschäftigt. Für das Projekt „Who is standing next to you?“ hält Gerbl inne und spricht in unterschiedlichen Großstädten Menschen
mit Pfelder und Simone Zaugg Simone Zaugg (*1968, Bern) lebt und arbeitet in Berlin und Bern. Sie studierte Kunst und Erziehungswissenschaften an der Universität Bern und Schule für Gestaltung Bern sowie Film und Visuelle Kommunikation an der Gesamthochschule Kassel. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter das Neustart-Kultur-Stipendium, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, das Romstipendium
von Simone Zaugg Im Mittelpunkt der Performance Aus der Zeit steht das sinnlich aufgeladene Anhalten der Zeit und der selbstverordnete körperliche Stillstand, der die Künstlerin „aus der Zeit“ heraus in ein unbekanntes Vakuum führt. Die künstlerische Intervention im Fenster der Galerie – an der Grenze zwischen Kunstraum und öffentlichem Raum – wird zum Memento mori
Mit dem zweijährigen Programm VOICE:over (2022/23) präsentierte die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten mannigfaltige Phänomene rund um die Stimme. Mit spartenübergreifenden Ausstellungsprojekten, Performances und einem vielfältigen Vermittlungsprogramm erforschte VOICE:over die sich verändernde Bedeutung der menschlichen Stimme in ihrer physischen und sozialen Lautgestalt – vom Schrei über Sprache und Gesang bis hin zum posthumanen und unabhängigen
von Sophie Innmann In ihrer künstlerischen Praxis untersucht Innmann die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen menschlichem Handeln und den umgebenden Strukturen, in die unser Tun eingebettet ist. In diesem Prozess agieren die Faktoren Zeit (Dauer), Raum (Ort) und Umgebung (menschlich und nicht-menschlich) als eigenständige Agenten und sind somit für einen wesentlichen Teil des Erscheinungsbildes der Werke
19 Uhr: Kuratorinnenrundgang mit Kati Gausmann und Veronika Witte anschließend 20 Uhr itinerant interlude #99 Konzert mit Seth Josel Im Sinne von approaching world lädt uns Seth Josel – mit zwei neuen Werken für Gitarre, Stimme und Elektronik von Marc Sabat und Catherine Lamb – dazu ein, den Lauf der Zeit in Klängen zu beobachten.
moderiert von Helen Adkins Helen Adkins ist freiberufliche Kunsthistorikerin, die seit 1986 in Berlin lebt. Sie studierte bis 1984 an der Universität Freiburg und wurde 2008 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig promoviert, wo sie bis 2018 unterrichtete. Von 1996 bis 2002 führte sie die kommerzielle Galerie museumsakademie in Berlin-Mitte. Als freie Kuratorin betreute
von Margarete Huber (Gesang, Komposition, Visuelles) In Sleepless nights – Wandering shadows begibt sich die Sängerin und Komponistin Margarete Huber auf eine vokale Reise durch verschiedenste musikalische Welten. Einem Traum gleich, erscheinen dabei Fragmente von barock bis experimentell, die ineinander verwoben ihre Kontextualität verlieren und frei schwebend, flirrend, eine Neue Musik erscheinen lassen. Margarete Huber
mit Petra Karadimas, Ute Lindner und Karen Stuke, moderiert von Wolfgang Ullrich Wolfgang Ulrich ist Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler. Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrbeauftragter, in Gastprofessuren und als Professor und Prorektor für Forschung legte er 2015 seine Professur nieder. Seitdem lebt er als freier Autor in Leipzig und München. In seinen Veröffentlichungen befasst er sich mit
mit Albert Coers, Lukas Grundmann und Albert Weis, moderiert von Dr. Angela Lammert Angela Lammert ist Privatdozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte und Leiterin des Bereichs interdisziplinäre Sonderprojekte an der Akademie der Künste. Sie forscht zur Kunst des 19.–21. Jahrhunderts (v.a. in Deutschland, Frankreich, USA und Brasilien), zur Geschichte
von Stefan Willer Angesichts der jüngsten Krisen ist die Zukunft etwas Sorgenvolles, fast Angstbesetztes geworden. Konzepte wie Prävention oder Resilienz zielen darauf, Schlimmstes zu verhindern oder sich wenigstens dagegen zu wappnen. Anders sieht es in der Science Fiction aus. Sie bietet nicht nur dystopische Untergangsvisionen, sondern auch Szenarien von möglichen zukünftigen Welten. Der Vortrag sichtet
ab 14 Uhr BLOOM: Transformella malor ikeae (4.4.6.19) Spandau Ikeality Treffpunkt wird bekanntgegeben. anschließend HARVEST: Transformella malor ikeae (4.4.6.20) for Protektorama toxica (5.5.5.12) Performances mit aLifveForms (umsorgt von JP Raether) Anmeldung erforderlich unter: 4.4.6.19@transformella.net Mehr Informationen finden Sie
18 Uhr Kuratorinnenrundgang mit Inke Arns und Veronika Witte 19.30 Uhr A lecture on schizophonia Audiovisuelle Performance mit Erik Bünger Der Kuratorinnenrundgang findet in deutscher Sprache statt. Die Audiovisuelle Performance mit Erik Bünger findet in englischer Sprache statt.
Dokumentarfilm von Effi & Amir, 2021 , 78 Min. Beginnend bei einer Sicherheitskontrolle am Eingang des Tel Aviv Flughafens begeben wir uns mit By The Throat auf die Erkundung einer weit tieferliegenden Grenze, wenn auch einer unsichtbaren. Eine Grenze, die die Geräusche, die wir von uns geben können und die Wörter, die wir aussprechen können,
SPAWN : Protektorama toxica (5.5.5.11) for Transformella malor ikeae (4.4.6.19) mit aLifveForms (umsorgt von JP Raether) Die Veranstaltung kann leider nicht stattfinden: Dear traveler, I’m sorry to write you today with bad news regarding our journey. I am as us an artificial entity, but I-as-artifical – still – need a fleshBody to be spawned in the
moderiert von Inke Arns
mit Inke Arns und Veronika Witte
14–18 Uhr: Live-Performance 18.30 Uhr: Gespräch mit Anguezomo Mba Bikoro (auf Englisch) Mba Bikoro ist bildende:r Künstler:in und künstlerische:r Leiter:in von Nyabinghi Lab, unabhängige:r Kurator:in und Autor:in seit 2005. Mba Bikoros textuelle Arbeiten analysieren Machtprozesse und Wissenschaftsfiktionen in historischen Archiven, die sich kritisch mit Migration und kolonialer Erinnerung auseinandersetzen. Der Schwerpunkt liegt auf queeren indigenen
mit Pınar Öğrenci (auf Englisch)
mit Silvina Der Meguerditchian
Performance von Mischa Badasyan und Vortrag von der politischen Theoretikerin Dr. Veronika Zablotsky. Das Event setzt sich mit dem Zusammenspiel von Kunst und Aktivismus im armenischen Kontext am Beispiel der künstlerischen Praxis von Mischa Badasyan auseinander. Veronika Zablotsky Veronika Zablotsky ist Postdoktorandin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin und Mitglied des interdisziplinären Forschungskonsortiums
mit Lusin Reinsch
Live-Präsentation mit Martin Riches, Auszüge aus dem Film Four Voices von Hannah Bosma mit anschließendem Gespräch (in englischer Sprache)
mit den Künstler:innen. Moderiert von Carsten Seiffarth und Veronika Witte Foto: Kunstsammlungen Chemnitz, Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv
Jan-Peter E.R. Sonntag und sein Studio N-solab präsentieren die neueste Infraschall-übertragende Freischwinger-Sitzskulptur ihres MAISsCape-Forschungsprojekts. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
Ein interdisziplinäres Symposium mit Vorträgen, Lecture Performances, Workshops und Performances Das Symposium vocal creatures lädt zu zwei Tagen intensiven Austauschs mit Künstler:innen, Researcher:innen, Wissenschaftler:innen und Musiker:innen ein. Aus der Perspektive von Bildender Kunst, Musik, Performance und Theorie bilden die Beiträge ein vielstimmiges Zusammenspiel physischer und post-physischer Stimmen, die nach der Relevanz der menschlichen Stimme fragen.
Gespräch mit Eva Bentcheva und dem Komponisten/Forscher meLê yamomo (auf Englisch) Live-Performance von Anjeline de Dios MeLê yamomo hat in Manila, Seoul, Bangkok, Warwick und München gelebt und lebt heute in Amsterdam und Berlin. Er studiert, lehrt und arbeitet in den Bereichen Performance-Theater, Sound und Musik. In seinen Arbeiten als Künstler und Wissenschaftler beschäftigt sich meLê
mit Lisa Paland (auf Deutsch) Lisa Paland ist Kunst- und Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg „Normativität, Kritik, Wandel“ an der Freien Universität Berlin und verfasst hier ihre Dissertation zu performativen Ausstellungspraktiken der 1990er Jahre.
mit Eva Bentcheva und Lisa Paland (auf Englisch) Eva Bentcheva ist Kunsthistorikerin und Kuratorin mit Schwerpunkten auf transnationalen Archiven, Konzeptualismus, Performance und Partizipationskunst in Süd-/Südostasien und Europa. Sie ist Lehrbeauftragte am Heidelberger Zentrum für Transkulturelle Studien der Universität Heidelberg, wo sie ein Forschungsprojekt zu „Fluxus-Resonanzen in Südostasien“ entwickelt. Außerdem ist sie Postdoktorandin und Publikationskoordinatorin für
mit Gulzat Egemberdieva, moderiert von Birgit Eusterschulte und Lisa Paland (auf Englisch) Gulzat Egemberdievas experimentelle Dokumentarfilme Neither in the Mountain, nor in the Field (2023) und Moscowtime (2020) veranschaulichen die Bedeutung alternativer Geschichtsschreibung für die nomadischen Gemeinschaften Zentralasiens. Mündliche Überlieferung, Familienaufnahmen und persönliche Geschichten werden hier zu einer poetischen und sehr persönlichen Geschichte verwebt. Die
mit den Künstler*innen der Ausstellung, moderiert von Eva Bentcheva und Lisa Paland (auf Englisch) Julie Crenn und Pascal Lièvre (HERstory oral archive) HERstory ist ein Kompendium mündlicher Interviews, das der Künstler Pascal Lièvre und die Kuratorin Julie Crenn zu Gender- und Sexualitätsdiskursen in der Kunst seit 2012 anlegen und im Netz für jeden zugänglich machen.
mit Maria Hartmann, Schauspielerin. In seiner Installation „Jussuf Abbo – der heimatlose Prinz“ rekonstruiert Said Baalbaki die tragische Biografie des palästinensisch-jüdischen Bildhauers, der von 1911 bis 1935 in Berlin lebte. In der Lesung macht Maria Hartmann drei Abschnitte in Jussuf Abbos Leben erfahrbar. Gedichte und Texte von u.a. Else Lasker-Schüler, Alfred Kerr, Moyshe Kulbak und
mit Christiane Bühling-Schultz und Karin Rase Die Kulturwissenschaftlerin Christiane Bühling-Schultz und die Kunsthistorikerin Dr. Karin Rase realisieren gemeinsam unter dem Label CundK in unterschiedlichen Formaten seit 2012 Ausstellungsprojekte und führten von 2014 bis 2020 eine Galerie in Berlin-Mitte. Sie vertreten zeitgenössische deutsche und internationale Künstler:innen, die die Grenzen der klassischen Medien Malerei, Skulptur und Zeichnung
mit Said Baalbaki und Michael Fehr, Kunsthistoriker
mit Said Baalbaki, Sultan Al-Qassemi und Hani Zaitoun Ein Gespräch in arabischer Sprache (ohne Übersetzung) Sultan Al-Qassemi ist Gründer der Barjeel Art Foundation, einer unabhängigen Initiative, welche die intellektuelle Entwicklung der Kunstszene im arabischen Raum fördert. Er unterrichtet aktuell am Bard College Berlin und absolviert eine Fellowship am Wissenschaftskolleg in Berlin. Gemeinsam mit Hani Zaitoun
mit Said Baalbaki und Veronika Witte
Finissage 18 Uhr: Kurator:innenrundgang 19 Uhr: Konzertperformance „itinerant interlude #88 – Solo für Stimme & Objekte“ Ute Wassermann, Stimme und Objekt, anschließend DJ-Set mit JD Zazie Vielstimmige Trillerketten, elektronisch klingende Drones, gejodeltes Pfeifen, perkussive Loops, Zwitscherglissandi. Ute Wassermann maskiert ihre Stimme mit verschiedenen Vogel- und Gaumenpfeifen sowie mit Percussion-Objekten. Sie verwandelt sich in hybride Stimmwesen
18 Uhr: Kurator:innenrundgang 19 Uhr: Filmabend „Nicht Mann, nicht Frau, nur Rabe“ (WDR 1984, Raganelli/Wickler) und „Live-Malaktion Alles für Deutschland“ (1984, © Alex Anders (Geier)) Gespräch zwischen Elfe Brandenburger und Burcu Dogramaci Rabe Perplexum war in den 1980er und 1990er Jahren Teil der Münchner Kunstszene. Ihre (queeren) Identitäten gingen über die binären Kategorien von „sie“
18 Uhr: Live-Interviews mit HERstory und Käthe Wenzel 19.30 Uhr: Diskussion mit Julie Crenn, Pascal Lièvre, hn. lyonga (angefragt), Sarnt Utamachote und Käthe Wenzel Moderation: Eva Bentcheva Was bedeutet es heutzutage, sich als „Feminist:in“ zu bezeichnen? Diese Frage ist in letzter Zeit Gegenstand zahlreicher Debatten und Definitionen gewesen. Vom Kampf gegen die Ungleichheit zwischen den
18 Uhr: Kurator:innenrundgang Führung des kuratorischen Teams durch die Ausstellung „Exzentrische 80er“. 19 Uhr: Buchpräsentation „Exzentrische 80er“ (Verlag b_books, 2022) und Lesung mit Texten von Tabea Blumenschein, Hilka Nordhausen und Rabe perplexum Berlin-Launch der Ausstellungspublikation „Exzentrische 80er“ mit den Herausgeber:innen Burcu Dogramaci, Ergül Cengiz, Philipp Gufler, Mareike Schwarz und Angela Stiegler. Das Buch enthält umfangreiches Bildmaterial
18 Uhr: Kurator:innenrundgang Führung des kuratorischen Teams durch die Ausstellung „Exzentrische 80er“ 19 Uhr: Podiumsgespräch „Frauen arbeiten mit Frauen. Feministische Kunst 80er/heute“ mit Ergül Cengiz (3 Hamburger Frauen), Burcu Dogramaci, Sarah Happersberger und Marie Schleef Die in der Ausstellung „Exzentrische 80er“ wichtige Figur der Kompliz*innenschaft verweist auf ein solidarisches Zusammenarbeiten, das Generationen und Ausdrucksweisen überschreitet.
Performance der Künstler:innengruppe STREETWARE saved item Seit 2021 fordert STREETWARE saved item, Berlins nachhaltigstes Modelabel, die Fast Fashion heraus, um zur Bildung nachhaltiger Fashion-Standards, gerechter Produktionsweisen und dekolonisierter Lebensstilmuster im Diversity-Look beizutragen. Die Ambivalenz von Kleidung als notwendiger Schutz und als billiges Massenprodukt, welches afrikanische Märkte überflutet und zerstört, thematisiert STREETWARE in der Zusammenarbeit mit
Workshop mit der Künstler:innengruppe STREETWARE saved item STREETWARE saved item lädt die Bewohner:innen Berlins zum STREET-SHOPPING an fahrbaren Wäscheständern MHLD (Multifunctional Hybrid Laundro Drive) ein! Als Lumpensammler:innen zieht die Gruppe gemeinsam durch die Stadt und sucht nach abgestreiften zurückgelassenen textilen Hüllen, die gesammelt, gerettet, und ihnen somit ein zweites oder sogar drittes Leben geschenkt wird.
mit Prof. Sebastian Feucht, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin; Dr. Claudia Banz, DesignLab, Kunstgewerbemuseum Berlin; Birgit Effinger, Leiterin DesignFarm, Weißensee Kunsthochschule Berlin Domenico Fama und Laura Muschalla, 2. Preis 10. RecyclingDesignpreis Die Themen Nachhaltigkeit und zirkuläre Ökonomien sind viel diskutiert, dabei sind zirkuläre Ökonomien immer mehr als nur Recycling und erfordern nicht allein technische
mit Oliver Schübbe (Designer OS2 Designgroup Herford) und Veronika Witte Die OS2 Designgroup ist ein freies Gestaltungsbüro mit angeschlossener, kleiner Manufaktur, welches sich seit mehr als 20 Jahren mit der ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Herstellung von handgefertigten Kleinserienmöbeln, Raumgestaltung und Installationen beschäftigt. Dabei ist die Verwendung von Altmöbeln und gebrauchten Dingen, oder auch Produktionsresten ein
mit tanatos bar (in englischer Sprache)
mit Zhenia Stepanenko (in englischer Sprache) In der Performance wird die ukrainische Künstlerin Zhenia Stepanenko eine Torte dekorieren und dabei ihre Geheimtipps für gruselige Backwaren verraten und persönliche Geschichten sowie künstlerische Einblicke teilen. Das Gespräch findet im Format einer TV-Talkshow zum Thema Kochen statt und wird von Valeria Schiller, der Kuratorin der Ausstellung, moderiert. Zhenia
mit Christian Falsnæs (in englischer Sprache) Christian Falsnæs wird anhand von Beispielen über seine Interaktion mit dem Publikum und seine Methoden der Beeinflussung kollektiven Verhaltens während seiner Performances sprechen und dabei den Begriff „Erfolg“ neu überdenken. 2017 präsentierte Christian Falsnæs im Rahmen des Future Generation Art Prize seine Arbeit Feed im PinchukArtCentre, Kiew, Ukraine. In
mit Maksym Khodak und Valeria Schiller (in englischer Sprache) „In meiner Kindheit hieß es ‚Zeichne deinen Lieblings-Märchendieb’“, sagte ein Moderator der Late-Night-Show eines 1+1-Fernsehsenders, als er über das Projekt „Mein Lieblings-Oligarch“ von Maksym Khodak erzählte. Dieser Sender gehört Igor Kolomoyskiy, einem skandalumwitterten ukrainischen Oligarchen. In einem Vortrag, der mit Höhepunkten aus der Geschichte dieses Projekts
mit der Kuratorin Valeria Schiller (in englischer Sprache)
Am 26.8.2022 um 18.30 Uhr eröffnet der Kunstverein Tiergarten das Moabiter Kunstfestival Ortstermin 22 mit dem Thema „lieber laut“ vor der Galerie Nord in der Turmstraße 75 und lädt an dem Wochenende vom 26. bis 28.8. ein, sich mit aktueller spartenübergreifender Kunst und Kultur auseinanderzusetzen. Mit dem Festivalthema „lieber laut“ bereichern Künstler:innen mit zahlreichen Ausstellungen,
Mit: Sibylle Fischer (Gesang), Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz (Performance), Markus Zugehör (Pianist) Inga Levant (Inszenierung), Dragan Matić (Raum), Petra Korink (Kostüme) Aufführungen: Do 11. August, 19.30 Uhr Sa 13. August, 19.30 Uhr So 14. August, 18 Uhr Dauer: 60 Min. max. 40 Besucher:innen, Reservierung per E-Mail erwünscht. La Voix humaine ist eine Mono-Oper des französischen Komponisten
mit Birgit Effinger und Veronika Witte
Konzertperformance und Record Release mit Hannelore (Catherine Lorent, Tom Früchtl) Aus gesundheitlichen Gründen muss das Konzert um eine Woche verschoben werden.
mit Ludwig Seyfarth und Veronika Witte
Was bedeutet Assimilation für Künstler:innen in Berlin? Wer wird in der politischen Mitbestimmung in Berlin berücksichtigt, wer ausgegrenzt? Werden die veränderten gesellschaftlichen Realitäten im Kulturbetrieb zur Kenntnis genommen? Eine Diskussion zwischen den Beteiligten der Ausstellung MITbeSTIMMEn und dem Programm PolMotion – Bewegung der polnischen Frauen von agitPolska e.V. Mit: Yagner Anderson, Mehtap Baydu, Oleksandra Bienert, Marta Smolińska,
Moderation: Marta Smolińska und Veronika Witte
von Veronika Radulovic und Gespräch mit Do Tuong Linh Karaokebars und lärmende Motorräder, Aids und Kapitalismus, Buddhismus und Homosexualität, der Reiz westlicher Marken und ein vom Krieg geprägtes Land – die Werke der vietnamesischen Künstler Truong Tan, Nguyen Minh Thanh, Nguyen Quang Huy und Nguyen van Cuong sind unbeschönigt und selbstbeobachtend, geprägt von Wut und
Journalismus-Studierende des Berlin-Kollegs befragen Passanten zu MITbeSTIMMEn Die Wanderboje ist eine mobile Skulptur zum Markieren von Orten mit Geschichte(n), ein Kommunikations- und Markierungswerkzeug, das Gesprächspunkte im öffentlichen Raum schafft. Es ist ein bedeutungsoffenes Anti-Denkmal, das im Kontext der Ausstellung MITbeSTIMMEn mit einer Umfrage von Schüler:innen des Berlin-Kollegs betrieben wird.Konzept: Anne Peschken und Marek Pisarsky (Urban
mit Marta Smolińska
mit Vitalii Shupliak Dieses Werk gehört zu einer Reihe von Arbeiten, bei denen die Geste des Auftragens des Tarnmusters auf den eigenen Körper ausgeführt wurde: das Muster des Stigmas, das im Bewusstsein und in der Erinnerung der in den Krieg verwickelten Menschen zurückgeblieben ist. Das Bild einer Uniform ist eine einfache und leere Geste ohne
Seit Ausbruch der Pandemie wurden global Lockdowns eingeführt sowie Zusammenkünfte eingeschränkt. Dennoch gab es einen Ort, der stetig geöffnet blieb: der Supermarkt. Supermarktketten steigerten in den letzten Jahren massiv ihre Gewinne und wie nie zuvor drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für unsere Konsumgewohnheiten trägt? Welche Lösungsansätze gibt es dazu? Zur Finissage der
Öffnungszeiten: Freitag 25.03. 18 Uhr bis 21 Uhr Samstag 26.03. 14 Uhr bis 20 Uhr Sonntag 27.03 11 Uhr bis 17 Uhr 30 international renomierte Buchkünstlerinnen und Buchkünstler präsentieren auf der ersten Künstlerbuchmesse in diesem Jahr in Berlin ihre Bücher und Drucke. Nach 2012, als die erste Ausgabe der Messe in unserer Galerie stattfand, ist
Moderation: Bruno Kuhlmann und Veronika Witte
mit Tom Früchtl und Veronika Witte
mit Duo Flocks (Werner Durand und Uli Hohmann) Das Projekt itinerant interludes wird unterstützt von inm – initiative neue musik Berlin e. V. und kuratiert von Laurie Schwartz.
mit Astrid Busch, Erik Göngrich [Mitkunstzentrale], Veronika Kellndorfer, Andreas Koch, Sophia Tabatadze Moderation: Lena Prents
mit den Filmen „Monument“, Igor Grubić „Alphaville MD“, Maix Mayer „Stabat Mater“, Josef Dabernig
Vortrag von Wolfgang Kil Diskussion mit Andrea Hofmann [raumlabor], Erik Göngrich [Mitkunstzentrale], Sprecher:in [Spoiler Aktionsraum]
mit Sophia Tabatadze Treffpunkt: Lilienthalstrasse 32
mit Doplgenger, Tatiana Efrussi, Fucking Good Art, Igor Grubić Moderation: Ruben Arevshatyan und Veronika Witte [in englischer Sprache]
Podiumsdiskussion mit Doplgenger, Tatiana Efrussi, Fucking Good Art, Wolfgang Kil, Kai Vöckler Moderation: Ruben Arevshatyan und Veronika Witte [in englischer Sprache]
mit Distruktur, Laurence Favre, Bernd Lützeler, Igor & Ivan Buharov & Sophie Watzlawick
Filmvorführung und Gespräch mit Christian Diaz Orejarena und Madeleine Bernstorff Seit langem gelten Künstler*innen-residencies als wichtiges ökonomisches Standbein, insbesondere für Nachwuchskünstler*innen. Manche Arbeiten, die im Zusammenhang eines Residenz-Aufenthaltes entstehen, reflektieren immanent oder auch bewusst die Herausforderung, eine gar nicht immer verlangte site-specificity zu integrieren. Je nach verfügbarem Zeitraum, nach vorgefundenem oder aktiviertem Netzwerk können hier
Mit Yala Juchmann und Konrad Mühe Yala Juchmanns Gelegenheit und Praxis: Von der Hand in den Mund (2021) thematisiert Infrastrukturen künstlerischer Arbeit. In ihrer Assemblage, gerahmt durch einen Paravant aus Bauzaunelementen präsentiert Juchmann eigene Arbeiten vergangener Jahre, sowie die Arbeit Löffel als Genoss:innen, der Künstlerin Cornelia Herfurtner. Konrad Mühes Skulpturen verhandeln die Darstellung von hierarchischen
Happiness in the Abstract (2013, 30 Min) Filmvorführung und Gespräch mit den Filmemacher:innen Cinema Copains In Fictions and Futures #1 führt uns Gloria, die Stimme der gleichnamigen Brokerfirma, in die Sprache und Logik der Finanzwelt ein. Aus ihrem und dem Munde ihrer handverlesenen Gäste erfahren wir, mit welchen Narrativen die Märkte befeuert werden, warum die
SCHNEELEDERPERÜCKE Performance mit Käthe Kruse und Edda Kruse Rosset IMSCHAU – FENSTER – DERWOLF Performance mit Knuth Irche und Gabriele Hänel In Rahmen der Lichtinstallation 15 Buchstaben – 101 Wörter von Penelope Wehrli werden die radikalen zeitgenössischen Adaptionen Grimmscher Märchen aus Anne Sextons legendärem Buch Transformations performativ erlebbar. Anne Sexton (1928-1974), amerikanische Schriftstellerin und Vertreterin
KGB-YOUNG-Workshop ab 12 Jahre mit Gabriel Rossell Santillán & Clara Bausch
Performance & Kochworkshop mit Gabriel Rossell Santillán
mit Kuratorinnen & Künstler:innen der Ausstellung
Eröffnung: 27. August, 18 Uhr, vor der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten Begrüßung: Ute Müller-Tischler, Fachbereichsleiterin für Kunst, Kultur und Geschichte Veronika Witte, Künstlerische Leitung Galerie Nord Einführung: Alexandra Neuss, Ulrike Riebel, Künstlerische Leitung Ortstermin 21 18.30 Uhr: Soundperformance ‘Untitled 2021’ von Thomas Mahmoud 2021 wird das Festival nach vielen Jahren wieder für alle Sparten
21. 8.: Estrel I: MAY YOUR STARS SHINE BRIGHT, YOU PRETTY PYRAMID. (Lola Göller) & Wenn das Eigentum … (CinemaCopains) 28. 8.: Während die Sachen ihre Schatten verlieren (mit Gabriel Rossell Santillán) 4. 9.: dAEP Mädchenband live in concert 11. 9.: Fronteras Visibles. Making-off eines Soundtracks (Christian Diaz Orejarena) & Wenn das Eigentum … (CinemaCopains) 18. 9.: Staging Distance (Fabian
Fr 20. 8. 21, 19 Uhr Blues Performance von Rafał Dziemidok Sa 21. 8. 21 Gastspiel 48h Neukölln: 16 Uhr To be a fish in a raki bottle Tanzperformance von Elvan Tekin 17 Uhr Thinking of feminist air in the future Tanztheater mit Sprechrollen von The No Collective 19 Uhr Raven and Phan Live Musikperformance Di 24. 8. 21, 19 Uhr
mit Oliver Kossack und Künstler:innen Bringen Sie bitte eine medizinische Maske mit. Die ausführlichen Regeln finden Sie
mit Oliver Kossack, Christoph Tannert und Künstler:innen Bringen Sie bitte eine medizinische Maske mit. Die ausführlichen Regeln finden Sie
Performative Lesung „IMSCHAU – FENSTER – DERWOLF“ von Gabriele Hänel und Knuth Irche in den Panoramafenstern der Galerie Nord „The speaker in this case / is a middle-aged witch, me – / tangeled on my two great arms, / my face in a book / and my mouth wide, / ready to tell you a
mit Lusin Reinsch, kuratorische Assistenz Bitte melden Sie sich bis zum 9. Juni um 16 Uhr per E-Mail an info@kunstverein-tiergarten.de an (bitte mit Nennung Ihrer Postadresse) und bringen zur Führung einen höchstens 24 Stunden alten, negativen Coronatest (bzw. Nachweis von Impfung/Genesung) und eine FFP2-Maske mit.
mit Veronika Witte und den Künstlerinnen Den Link zur Teilnahme finden Sie
Künstlerinnengepräch: Material – Theorie und Haptik Mit: Burçak Bingöl, Evrim Kavcar, Ekin Su Koç und Yasemin Özcan Moderation: Prof. Dr. Marta Smolińska Technische Hinweise zur Teilnahme: Vortragssprache: Englisch Bitte melden Sie sich per E-Mail an:
Das Projekt inside:OUT präsentiert in drei Ausstellungen elf international arbeitende Künstler*innen aus Berlin. Auf fünf großformatigen Fensterflächen zeigen sie in Collagen, Grafiken und Zeichnungen Innenansichten, Perspektivwechsel und Zwiegespräche zwischen Widerstand und Anpassung. Part III mit Arbeiten von Pharaz Azimi, Anke Becker, Peter Hock, Camila Roriz und Andreas Wolf Kuratiert von Lusin Reinsch und Veronika Witte
Das Projekt inside:OUT präsentiert in drei Ausstellungen elf international arbeitende Künstler*innen aus Berlin. Auf fünf großformatigen Fensterflächen zeigen sie in Collagen, Grafiken und Zeichnungen Innenansichten, Perspektivwechsel und Zwiegespräche zwischen Widerstand und Anpassung. Im Part II wird die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten am 5. März zeitgleich mit der Rosa–Luxemburg-Stiftung in Hanoi/Vietnam an den 150. Geburtstag
Ein Filmprogramm kuratiert von Can Sungu und Malve Lippmann (bi’bak) Das Filmprogramm Zeugnisse jenseits der Muster versammelt alternative Perspektiven von Filmemacherinnen, die gleichzeitig Insider und Outsider ihrer subjektiv wahrgenommenen Realität in Berlin sind. Die Arbeiten zeigen migrantische Perspektiven auf Berlin, indem sie ihren Protagonist*innen mit ruhigem Selbstbewusstsein zuhören und Raum geben. S. Buse Yıldırıms Ghostly
Mit Prof Burcu Doğramacı, Dr. Lotte Laub, Pudahepa e.V. und Künstlerinnen der Ausstellung Moderation: Veronika Witte und Ayşe Güngör Als Einführung wird Prof. Burcu Doğramacı einen 15-minütigen Impulsvortrag zu ihrem Forschungsschwerpunkt Exil, Migration in der Kunstgeschichte halten und uns Einblicke in die kulturwissenschaftliche, interdisziplinäre Forschung zu Exil und Migration geben. Anschließend: Diskussion mit Lotte Laub
Screening einer Performance von Black on Black (Ceren Oykut, FezayaFirar) Black on Black ist eine audiovisuelle auf Live-Zeichnungen beruhende Performanceserie, welche in ihrer Entstehung von elektronischer Musik begleitet wird. Die überraschenden, archaischen und gleichzeitig ungezähmten Linien von Ceren Oykut erzählen Geschichten von urbanen Transformationen, Sprache und verschiedenen Lebewesen, die durch die elektronischen Sci-Fi Wellen von
Das Projekt inside:OUT präsentiert in drei Ausstellungen elf international arbeitende Künstler*innen aus Berlin. Auf fünf großformatigen Fensterflächen zeigen sie in Collagen, Grafiken und Zeichnungen Innenansichten, Perspektivwechsel und Zwiegespräche zwischen Widerstand und Anpassung. Part I mit Arbeiten von Ina Bierstedt, Albert Coers, Pauline Kraneis, Juliane Laitzsch und Martin Pfahler Kuratiert von Lusin Reinsch und Veronika Witte
Die drei Wörter BRÜDER-GRIMM-HAUS kennzeichnen das historische Haus in der Turmstraße, das sich mit all seinen Institutionen seit Jahrzehnten der Kunst, Kultur und Weiterbildung widmet. Die Künstlerin Penelope Wehrli stellt den Schriftzug an der Fassade des Hauses in den Mittelpunkt ihrer Lichtinstallation und rückt mit ihren poetischen Wortspielen die Lebendigkeit von Sprache ins öffentliche Bewusstsein.
Performance von Evgenija Wassilew und Peter Strickmann Die Performance „être vent“ ist den leisen Stimmen des Windes gewidmet, dem Knistern in der Luft, dem Potential in der Ruhe vor dem Sturm. Mit einer Sammlung verschiedener Triller- und Alarmpfeifen werden zarte Windgeräusche akustisch nachempfunden und innerhalb der fragilen Rauminstallation von Marion Orfila performt. Jene leisen Laute,
Performances von Rafał Dziemidok und Kacper Lipiński 17 Uhr The Crossing I Gerickesteg (Fußgängerbrücke zwischen Moabit und S-Bahn Bellevue) 19 Uhr The Crossing II Vor der Galerie Nord
Performative Stadtteilerkundung von und mit Claudius Hausl Treffpunkt für Teilnehmer_innen: vor der Arminiusmarkthalle
Das Videoscreening In between geht mit Ortstermin 20 in die dritte Runde und erstrahlt auch dieses Jahr bis tief in die Moabiter Nächte. Neun Kurzfilme von Künstler_innen aus ganz Deutschland wurden aus zahlreichen gültigen Einsendungen ausgewählt. Künstlerische Erweiterungen und Entgrenzungen von Erzählperspektive, Kameraführung oder Schnitttechnik und das Spiel mit dem medienwirksamen Potential von Social Media
Kunstfestival in Moabit und im Hansaviertel mit Ausstellungen, Offenen Ateliers und Veranstaltungen vom 28. bis 30. August 2020 Von medialen Hassbildern, Fake News, Diffamierungen Andersdenkender und sogenannten Katastrophenmeldungen werden wir inzwischen täglich überschüttet. Als Folge von digitaler Gleichzeitigkeit und informationeller Unübersichtlichkeit entstehen Furcht, Unsicherheit und Rücksichtslosigkeit im Umgang, zugleich wachsen aber auch Unmut und Widerständigkeit,
Wanderkino – Installation von Kino für Moabit und NomadicArt
von Steffi Weismann und Çiğdem Üçüncü
mit Steffi Weismann, Apartment Project und weiteren
von Chryssa Tsampazi mit Thomas Pasieka und Nicolaas van Diepen. Bei der Arbeit handelt es sich um eine Performance, die auf dem Text vom Bernard-Marie Koltès: „In der Einsamkeit der Baumwollfelder“ basiert. Es geht um einen Dialog, um einen seltsamen „Deal“ zwischen zwei Personen, dessen Gegenstand umkämpft und unbenannt bleibt. Geht es um Befehle, Sehnsucht,
Die Festivalzentrale in der Galerie Nord ist ein Ort des Austausches von Informationen, für soziale Begegnungen, ein Aufenthaltsort für Festivalbesucher_innen und eine Plattform für unterschiedlichste Veranstaltungen. Fr 21. 8. 20, 17 Uhr Öffnung der Festivalzentrale des Moabiter Kunstfestivals „Ortstermin 20“ Loop Table Performance von Raul Walch Di 25. 8. 20, 19 Uhr Wir sind so verschieden. Hat das eine
Performance von Raul Walch und Öffnung der Festivalzentrale des Moabiter Kunstfestivals „Ortstermin 20“
mit Tom Früchtl und Catherine Lorent
Open-Air-Konzert mit Käthe Kruse (Stimme), Myriam El Haik (Piano) und Edda Kruse Rosset (Schlagzeug) Beschränkte Besucherzahl. Bitte melden Sie sich per E-Mail an info@kunstverein-tiergarten.de an. Bitte beachten Sie auch unsere Corona-bedingten
Künstlerinnengespräch mit Käthe Kruse und Katalogpräsentation mit Hanne Loreck und Matthias Kliefoth, DISTANZ Verlag Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Wir bitten daher um Anmeldung per E-Mail unter info@kunstverein-tiergarten.de.
Seit dem 15. April präsentiert die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten täglich eine 90-sekündige performative Lesung mit Käthe Kruse auf
Im Rahmen unseres Screeningprogramms „In between“ zeigen wir als Auftakt zur Ausstellung von Käthe Kruse das Videoprogramm „Das Lügenmeer“ des Westberliner Avantgarde-Trios Die Tödliche Doris, dessen Mitglied Käthe Kruse von 1981 bis 1987 war. Es handelt sich um eine Zusammenstellung aus Videoclips und Aufnahmen von Liveperformances und Konzerten – von Kreuzberger Nachtclubs, über Paris und
Mit „Moving Abstractions“ präsentiert Klaus W. Eisenlohr von Directors Lounge eine Reihe experimenteller Filme von Berliner und internationaler Künstler*innen. Die Filme arbeiten mit Abstraktionen, in dem Sinne, dass sie keine Story erzählen, oder kein dokumentarisches Anliegen verfolgen. Dennoch sind die Bilder keine ungegenständliche Lichtmalerei. Filmbilder auf der Leinwand, zumeist im fotografischen Prozess oder mit digitalen
Im Rahmen der Ausstellung „incremental abstractions“ liest Peter Neumann aus seinem neuen Buch „Jena 1800“ und anderen Texten. Jena 1800: Mit den Ideen der Französischen Revolution geraten nicht nur die politischen Verhältnisse in Europa ins Wanken. Eine ganze Generation von jungen Dichtern und Philosophen beschließt, die Welt neu zu denken. Die führenden Köpfe – darunter
mit Dr. Jens-Ole Rey
Kuratiert von Klaus W. Eisenlohr/Directors Lounge „Moving Abstractions“ zeigt eine Reihe experimenteller Filme Berliner und internationaler Künstler*innen. Die Filme arbeiten mit Abstraktionen, in dem Sinne, dass sie keine Story erzählen, oder kein dokumentarisches Anliegen verfolgen. Dennoch sind die Bilder keine ungegenständliche Lichtmalerei. Filmbilder auf der Leinwand, zumeist im fotografischen Prozess oder mit digitalen oder analogen
Finissage mit der Performance „pas du tout satisfait, plutôt …“ von Magali Desbazeille Die Performance wird unterstützt von: HAMMER STORE – Fitnessgeräte für zu Hause, Berlin www.hammerstore.de
„Il cimento dell’armonia e dell’inventione“: La primavera · Der Frühling L’estate · Der Sommer L’autunno · Der Herbst L’inverno · Der Winter Op. 8, RV 269 / 315 / 293 / 297 Performance von Rafał Dziemidok über alle vier Konzerte von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung
mit Dr. Dorothée Bauerle-Willert
L’inverno · Der Winter Op. 8, RV 297 Performance von Rafał Dziemidok über das vierte Konzert von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung an ein Musikwerk des Barocks, „Die vier Jahreszeiten“ (op.8, 1725) von Antonio Vivaldi, dessen Abnutzung durch Telefonwarteschleifen und
kuratiert von Michael Freerix mit folgenden Filmen: Lilli Kuschel/Anna Fiedler: Tallaght (2007, 20 Min.), William Raban: A 13 (1994, 12 Min.), Jan Ralske: Entlassen (2018, 6 Min.), Helga Fanderl: Weybridge (1997-2000, 4 Min., ohne Ton), Arata Mori: Carmino Negro (2013, 15 Min.), Distruktur: La Mort d’un Investigateur (2008, 2 Min.), Omilonta agalmata (2015, 3 Min.)
Die Installation wird vor Ort weiterentwickelt.
von Emmilou Rößling
Performative Lesung
mit Ulrike Riebel (in deutscher Sprache)
mit Christopher Weickenmeier (in englischer Sprache)
von YL Hsueh
L’autunno · Der Herbst Op. 8, RV 293 Performance von Rafał Dziemidok über das dritte Konzert von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung an ein Musikwerk des Barocks, „Die vier Jahreszeiten“ (op.8, 1725) von Antonio Vivaldi, dessen Abnutzung durch Telefonwarteschleifen und
mit Nadja Schöllhammer und Veronika Witte
La primavera · Der Frühling L’estate · Der Sommer Op. 8, RV 269 / 315 Performance von Rafał Dziemidok über die ersten beiden Konzerte von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung an ein Musikwerk des Barocks, „Die vier Jahreszeiten“ (op.8, 1725) von Antonio
L’estate – Der Sommer Op. 8, RV 315 Performance von Rafał Dziemidok über das zweite Konzert von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung an ein Musikwerk des Barocks, „Die vier Jahreszeiten“ (op.8, 1725) von Antonio Vivaldi, dessen Abnutzung durch Telefonwarteschleifen und
Tage der offenen Tür in der UdK Berlin
mit Veronika Witte
mit performativer Intervention
Die Installation wird zum Wahllokal für die Europawahl.
Ein Chor geflüchteter Mädchen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak übernimmt die Installation.
mit Isabelle Meiffert
La primavera – Der Frühling Op. 8, RV 269 Performance von Rafał Dziemidok über das erste Konzert von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ Das Solo-Performanceprojekt von Rafał Dziemidok ist ein physisches Experiment über Zeit und Vergänglichkeit und eine erneute Annäherung an ein Musikwerk des Barocks, „Die vier Jahreszeiten“ (op.8, 1725) von Antonio Vivaldi, dessen Abnutzung durch Telefonwarteschleifen
mit Sophia Gräfe und den Künstler*innen
Workshops mit Adelheid Mers und Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar und der School of the Art Institute Chicago Adelheid Mers Diagrammatische Schablonen leiten sich aus hochgradig komprimierten Texten zu Kunst und Kultur und Gesprächen, vor allem mit Künstlerinnen, ab. Gleichzeitig enthalten sie die Aufforderung, in neuen Gesprächen performativ, experimentell und spielerisch entfaltet zu werden. Deshalb sind
Die Künstler*innen im Gespräch mit Dr. Claudia Beelitz
Performativer Vortrag von Dr. Marcus Steinweg
mit dem Kulturwissenschaftler Dr. Kenneth Anders und den Künstler*innen
mit Discoteca Flaming Star, Constanze Fischbeck und Didi Cheeka Ort: Savvy Contemporary
Michel Doneda (Sopransaxophon) Emilio Gordoa (Vibraphon und Percussion) Harri Sjöström (Sopran- und Sopranino-Saxophon) Einführung: Carl Wilkens Das 5. Konzert der Reihe „Soundscapes & Soundportraits „ist eine Premiere: Das internationale Trio – Michel Doneda, Emilio Gordoa, Harri Sjöström – spielt zum allerersten Mal in dieser Besetzung. Alle drei Musiker gehören zu den hervorragendsten Künstlern in der
mit den Künstler*innen und dem Filmemacher und Kritiker Didi Cheeka aus Lagos/Nigeria
mit Penelope Wehrli und Christina Landbrecht
mit Penelope Wehrli und Johannes Odenthal über Körper, Bewegung und Raum
Décoloniser les corps – Entkolonisierung des Körpers Art nOmad ist eine in Frankreich von Clorinde Coranotto gegründete Biennale für zeitgenössische Kunst, die sich nomadisch von Ort zu Ort begibt. Sie schaffte in einem maßgeschneiderten Truck ein Kunstzentrum ohne Mauern, in dem Ausstellungen präsentiert und mittels Workshops und Aktionen Diskurse im öffentlichen Raum angeregt werden. Die
Zur Finissage präsentiert die Gruppe TROI OI (Nhu Duong und Sung Tieu) ihr interdisziplinäres Projekt, das seit 2014 die kulturellen Folgen der vietnamesischen Einwanderung nach dem Krieg in Westeuropa untersucht. TROI OI hat zum Abschluss der Ausstellung NGUYỆT eingeladen, seinen Blumenladen vom S-Bahnhof Treptower Park in die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten zu verpflanzen und
Filmabend und Gespräch mit Matthias Leupold
mit dem Berlin Asian Film Network (Bafnet) und den Lê Brothers
In der Performance zieht Käthe Kruse gemeinsam mit Klara Kruse-Rosset und Lina Streckwall performativ eine Bilanz über „Krieg“ seit seinen Anfängen. Die Performance wird zu einer temporeichen musikalischen Materialschlacht aus historischen Daten, perkussivem Schlagwerk und Fragmenten aus Erichs Frieds legendärer Gedichtsammlung „und Vietnam und …“
Ein Diskussionabend mit Gretchen Dutschke und Klaus Staeck
durch die Ausstellung mit den Kuratorinnen Veronika Radulovic und Veronika Witte
von Veronika Radulovic und Đỗ Tường Linh
Soundcollage von Dirk Winkler
von Michael Freerix
von Orhan Esen, Berlin/Istanbul
Stadt-Choreographie-Parcours von Sonja Augart
mit Nicole Loeser, Veronika Witte und Künstler*innen
Symposium mit Vorträgen in englischer Sprache Freitag, 18. 5., 10 – 16 Uhr 11:30 Prof. Dr. Vittorio Gallese Homo Duplex Revisited. Embodied Simulation and the Parallel Worlds 13:30 Prof. Ólafur Elíasson Breathing Bubbles 15:00 Prof. Dr. Andreas Roepstorff Interacting the World – From Individual Patterns to Society Samstag, 19. 5., 10 – 16.30 Uhr 9:30
von Meike Rötzer, Matthes & Seitz Verlag
Videoscreening, kuratiert und präsentiert von Timo Soppela (Direktor der MUU Galleria, Helsinki)
Doppelkonzert mit Harri Sjöström /Matthias Bauer und Hannelore (Tom Früchtl / Catherine Lorent)
zur Unterstützung der Arbeit des Kunstvereins Tiergarten Am Sonntag den 22. Oktober um 14 Uhr geht es los: Die Ausstellung „Yours faithfully“ im Kunstverein Tiergarten kommt unter den Hammer! Unsere Benefizauktion ist Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung und bietet allen Kunstliebhaber*innen die einmalige Gelegenheit, Kunstwerke auch mit kleinem Geldbeutel zu erwerben. Sie können Neues entdecken
Claudia Kalász liest Texte von Francesc Abad mit anschließendem Ausstellungsgespräch Eine Veranstaltung im Rahmen der KGB-Kunstwoche „Mir ging es nie ums Produzieren, ich arbeite mit Ideen“, erklärte Francesc Abad (Terrassa, 1944) Anfang 2006 anlässlich der Eröffnung seiner Retrospektive block W. B. Ein Denken, das Bilder erzeugt im Museum von Granollers. Seine künstlerische Arbeit wird seit
Dialogischer Ausstellungsrundgang mit Veronika Witte und Ralf F. Hartmann
Eröffnung: Freitag, 30.6.17, 18 Uhr Es sprechen: Sabine Weißler (Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen), Veronika Witte, Direktorin Kunstverein Tiergarten, Christian Hamm (Projektleitung Ortstermin 17) Musik: Musikschule Fanny Hensel, Jugendband Gesunde Hunde unter der Leitung von Manfred Wittlich Offene Ateliers & Ausstellungen Freitag, 30.6.17, ab 19 Uhr, Eröffnungen an über 25 Orten
Ein Rundgang mit Dr. Andreas Schallhorn (Staatliche Museen zu Berlin) durch die skulpturalen Raumzeichnungen in der Galerie Nord
Zur Finissage wird der Katalog zur Ausstellung präsentiert.
mit Dr. Ralf F. Hartmann
Eröffnung: Freitag, 23. Mai, 18 Uhr Es sprechen: Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz Dr. Claudia Beelitz und Christian Hamm, Projektleitung Ortstermin 2014 Musik: The Color of Revolution, StuVo Band der Musikschule Fanny Hensel/Popschule Berlin unter Leitung von Thomas Bergmann Vom 23. bis 25. Mai findet im Berliner Stadtteil Moabit das Kunstfestival
Motion 4 – Tachometer ist der Gradmesser für den Stand der Dinge der Kunst-Performance. An zwei Tagen zeigt die Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten einen Querschnitt durch die aktuelle Kunst-Performance-Szene. Am ersten Tag geben Screenings und Projektionen von Performances einen Überblick über aktuelle Produktionen, abends findet eine Diskussion zum Thema statt. Am zweiten Tag zeigen